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Eine Presse, die verantwortungsvoll ihre Freiheit lebt,

ist die nützlichste jeglicher Opposition.

©Thomas Häntsch

Der Humanistische Pressedienst

 

Der Humanistische Pressedienst  geht auf eine Initiative der Giordano Bruno Stiftung und des Humanistischen Verbandes Deutschlands zurück.

Im Jahr August des Jahres 2006 war Start - der hpd  ging online.

Themen, die in der Öffentlichkeit eher ein Schattendasein fristen, griffen die Autoren, zu denen ich seit Gründung gehöre, konsequent auf.

Die Redaktion 

 

 Zu den Schwerpunkten gehören:

Humanismus, Atheismus, Agnostizismus, Religionskritik,

Bildung, Ethik, Werteerziehung,

Menschenrechte, bürgerschaftliches Engagement, Zivilcourage,

Religionsfreiheit, Trennung von Kirche und Staat,

Persönlichkeitsrechte, Datenschutz,

Aufklärung, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung,

Patientenverfügungen, Sterbehilfe, Hospizarbeit,

Philosophie, Wissenschaft,

Erster und langjähriger Chefredakteur war Dr. Carsten Frerk

der heute als Publizist tätig und dem Dienst immer noch verbunden ist.

Pressekonferenz zum Start 

Mein erster Artikel befasste sich mit der von den Kirchen vehement geforderten Sonntagsruhe, die auch das Schließen der Läden beinhaltet. Die Praxis im katholischen Wallfahrtsort Kevelaer sah und sieht anders aus. 

Mehr Artikel von mir

   

 

Pressearbeit

 

Um bei Ereignissen, über die ich berichten möchte, hautnah am Geschehen und eine gute Position zum Fotografieren zu haben, ist er oft unumgänglich, sich auszuweisen oder sich vorher akkreditieren zu lassen.

Den Paparazzo zu mimen, ist manchmal erfoderlich, geht aber in manchen Situationen nicht.

Der Verband Deutsche Fotojournalisten bietet mir diese Möglichkeiten.

 

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