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Mein Name ist Thomas Häntsch, ich wurde 1958 in Rothenthal/Erzgebirge geboren, 1977 Abitur in Olbernhau, später Studium der Energetik in Leipzig.

Nach der Wende - als nur noch Fachwissen und nicht die Gesinnung zählte - Abteilungsleiter bei dkk Scharfenstein. Dann Umzug nach NRW und seit 1992 in einem Chemieunternehmen tätig. Geschieden, zwei erwachsene Kinder und in einer Lebensgemeinschaft.

 

Mein Lebensmotto lautet:

"Ich bin nicht gedankenlos, deshalb will ich nicht wortlos sein."

 

Aus diesem Grund  schreibe  ich. So wurden bis 2016 ca. 50  Artikel im Humanistischen Pressedienst veröffentlicht. Hauptthemen sind das Verhältnis von Staat und Kirche in der bundesrepublikanischen Realität und andere Themen der Gesellschaft.

Mit der Fotografie begann ich recht bescheiden,  zunächst als reines Hobby, Naturfotografie, Teilnahme an Wettbewerben. Mit der Zeit wuchs die Erfahrung, die Ausrüstung wurde besser, damit erhöhten sich auch meine Ansprüche. Heute  sind meine Fotos Bestandteil der Arbeit für Presse, ich mache das eine oder andere Shooting und nutze Bilder zur Illustration von Büchern.

 Mit dem Schreiben begann ich erst sehr spät um 2004. Seit dieser  Zeit entstanden ca. 3000 Aphorismen und 3 Bücher. Ausstellungen und Lesungen sind Bestandteil der sehr umfangreichen „Freizeit“ – Gestaltung.

Eine relativ neue Gattung, welche Aphorismus und Bild zusammenbringt, sind die APHOTISMEN. Für den schreibenden Fotografen eine Oase der Inspiration.

 

Neben dem Beruf und den schon genannten Tätigkeitsfeldern greife ich immer noch gern in die Saiten meiner Gitarren.

Wenn immer es geht, reise ich durch die nähere und fernere "Gegend". Reisen macht Spaß, bildet und bringt mir eine Menge neuer, interessanter Motive vor die Linsen.

 

Im März 2017 unternahm ich meine - schon lange geplante - Fotoreise nach Havanna.

6 Tage war ich zwischen 5 und 8 Stunden meist zu Fuß in der Stadt unterwegs, die vom ehemaligen Glanz, schwerem Verfall und natürlich den allgegenwärtigen Oldtimern gekennzeichnet ist. Eine gesonderte Seite werde ich hier noch veröffentlichen.

Zunächst aber einmal ein paar Eindrücke in Bildern.

Der Verfall der Stadt, Arbeitslosigkeit und unzureichende Infrastruktur sieht man dort, wo die Touristenbusse nicht hinkommen. Mehr Fotos gibt es in den Bildergalerien.

Havanna im Verfall (Veröffentlicht auf Facebook)

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